MARKTGEMEINDE WEIKENDORF

Kundmachungen und Verordnungen

25. Mai 2018
Öffentliche Erörterung zur neuen Kernkraftanlage am Standort Dukovany, Tschechien
Für das Vorhaben der Errichtung einer neuen Kernkraftanlage am Betriebsgelände des südmährischen KKW Dukovany mit einer elektrischen Gesamtleistung von bis zu 2400 MW wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach tschechischem Recht nach dem Gesetz Nr. 100/2001 Slg.
durchgeführt. Zuständige UVP-Behörde ist das tschechische Umweltministerium, Projektwerberin ist das tschechische Energieversorgungsunternehmen CEZ Aktiengesellschaft, Duhová 2/1444, 140 53 Praha 4.

Im Rahmen und nach Maßgabe der Vorgaben der UNECE-Konvention über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen (Espoo-Konvention) beteiligt sich Österreichs an einem grenzüberschreitenden Verfahren.

Nunmehr führt das tschechische Umweltministerium zu gegenständlichem Vorhaben eine öffentliche Erörterung in Österreich durch, an der alle teilnehmen, Fragen stellen und sich zum Vorhaben äußern können.

Zeit: 06. Juni 2018, von 15:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr
Ort: ODEON-Theater, Taborstraße 10, 1020 Wien
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23. April 2018
Aktuelle Verordnung gegen Waldbrandgefahr!
Die Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf ordnet gemäß § 41 des Forstgesetzes 1975 zum Zwecke der Vorbeugung gegen Waldbrände an:

Im Verwaltungsbezirk Gänserndorf sind das Rauchen sowie jegliches Feuerentzünden im Wald und in dessen Gefährdungsbereich verboten.

Übertretungen dieser Verordnung werden als Verwaltungsübertretungen gemäß § 174 Abs. 1 lit. a Z. 17 des Forstgesetzes 1975 mit einer Geldstrafe bis zu EUR 7.270,-- oder mit Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen bestraft.

Dieses Verbot tritt mit der Kundmachung an der Amtstafel der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf in Kraft und mit Ablauf des 31. Oktober 2018 außer Kraft.
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20. Dezember 2017
Verkehrsbehinderndes Parken
Laut STVO darf am Straßenrand nur dann geparkt werden, wenn neben dem parkenden Fahrzeug noch mind. 2 Fahrstreifen zu 2,6m freibleiben. Das Parken auf Gehsteigen und in Wohnstraßen ist grundsätzlich verboten. In den meisten Straßen der Siedlungsgebiete ist diese Anforderung nicht gegeben.

Daher hat es sich im Laufe der Jahrzehnte eingebürgert, dass die Anrainer eine Straßenseite zum Parken benützen und die andere Straßenseite frei lassen, um den Fließverkehr nicht zu behindern.

Ich ersuche daher alle Anrainer, dieses ungeschriebene Gebot wie früher einzuhalten und sich in der jeweiligen Gasse auf eine Parkseite zu einigen.

Damit ersparen wir uns verpflichtende Regelungen und das Aufstellen von regelnden Verkehrszeichen, sowie Strafmandate durch die Polizei!
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